KI-Crawler prüfen

Kann ChatGPT deine Website überhaupt lesen?

KI-Suchen wie ChatGPT, Perplexity und Googles KI-Übersichten nutzen nur, was ihre Bots abrufen und lesen dürfen. Pfadfindr prüft, ob deine Website für sie offen ist, und zeigt dir, was du ändern kannst.

Wir schicken dir das Ergebnis per Mail. Vorher bestätigst du kurz deine Adresse.

Das Kurz-Audit zeigt dir die Gesamtnote und die wichtigsten Punkte für Google und KI-Suchen. Die Barrierefreiheit hat ihre eigene Prüfung, die du mit einem kostenlosen Konto startest.

Die Prüfung startet erst nach deiner Bestätigung. Wir lesen nur öffentlich erreichbare Seiten und beachten die robots.txt. Unbestätigte Anfragen löschen wir nach 7 Tagen. Datenschutzerklärung

Bis 25 Seiten · ohne Kreditkarte · Crawl-Daten auf Servern in DeutschlandLieber gleich ein Konto anlegen

Zugang der KI-Such-Bots
Beispieldarstellung
  • OAI-SearchBoterlaubt
  • PerplexityBotgesperrt
  • Claude-SearchBoterlaubt
  • Googleboterlaubt

Warum das so leicht passiert

Eine Zeile in der robots.txt, eine Regel in der Firewall, ein Text, der erst per JavaScript erscheint: Solche Kleinigkeiten entscheiden, ob KI-Suchen deine Seiten überhaupt sehen. Im Browser sieht deine Website dabei ganz normal aus, deshalb fällt es oft niemandem auf.

Das prüft Pfadfindr

  • Zugang für jeden KI-Such-Bot

    Ob deine robots.txt die Bots der ChatGPT-Suche (OAI-SearchBot), der Claude-Suche, von Perplexity, Google und Bing zulässt, für jeden Bot einzeln.

  • Firewall und CDN

    Ob eine Firewall oder ein CDN die KI-Such-Bots abweist, obwohl die robots.txt sie erlaubt.

  • Auszüge erlaubt

    Ob ein nosnippet-Hinweis verbietet, Auszüge deiner Seiten in Antworten zu zeigen.

  • Lesbar ohne JavaScript

    Ob Text und Links schon im HTML stehen. KI-Bots wie PerplexityBot führen kein JavaScript aus und sehen sonst leere Seiten.

  • Strukturierte Daten und Absender

    Ob strukturierte Daten zeigen, wer hinter der Website steht, und ob Autorenangaben und eine Kontaktseite vorhanden sind.

  • Regel für Trainings-Bots

    Ob deine robots.txt Trainings-Bots wie GPTBot oder Google-Extended sperrt. Das ist deine Entscheidung: Pfadfindr zeigt dir die Regel und zieht dafür nichts von der Note ab.

Was du selbst in der Hand hast

Welche Antworten eine KI-Suche gibt, wechselt von Frage zu Frage. Pfadfindr konzentriert sich auf das, was du auf deiner Website selbst steuern kannst: dass die Bots Zugang haben, dass deine Inhalte lesbar sind und dass klar ist, wer hinter der Website steht. Damit legst du die Grundlage.

Häufige Fragen

Sollte ich KI-Bots in der robots.txt sperren?
Das kommt darauf an, welche. Such-Bots wie OAI-SearchBot (ChatGPT-Suche) oder PerplexityBot rufen deine Seiten ab, um sie in Antworten zu nennen und zu verlinken. Trainings-Bots wie GPTBot oder Google-Extended sammeln Inhalte für das Training von KI-Modellen. Ob du Trainings-Bots zulässt, entscheidest du; Pfadfindr zeigt dir die Regel an und wertet sie nicht als Fehler. Gesperrte Such-Bots meldet Pfadfindr als Befund.
Welche KI-Bots prüft Pfadfindr?
Such-Bots: OAI-SearchBot (ChatGPT-Suche), Claude-SearchBot (Claude-Suche), PerplexityBot (Perplexity), Googlebot (Google-Suche und KI-Übersichten) und Bingbot (Bing und Copilot). Trainings-Bots: GPTBot, ClaudeBot, Google-Extended, Applebot-Extended und CCBot.
Ist die Prüfung kostenlos?
Ja. Die Prüfung für KI-Suchen gehört zum Kurz-Audit ohne Konto mit bis zu 25 Seiten und zu jedem Audit, auch im Free-Tarif. Ob deine Inhalte ohne JavaScript lesbar sind, prüft das Standard-Audit, das du mit einem kostenlosen Konto startest.

Finde heraus, ob KI-Suchen deine Website lesen können.